Heizungsoptimierung mit BAFA-Förderung
Energie sparen – Förderung sichern – Zukunft gestalten
Sie möchten Ihre bestehende Heizungsanlage effizienter machen und gleichzeitig staatliche Fördermittel nutzen? Die BAFA-Förderung bietet attraktive Zuschüsse für umfassende Optimierungsmaßnahmen in Bestandsgebäuden.
Was wird gefördert?
Gefördert werden Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Heizungsanlagen, deren Wärmeerzeuger:
älter als zwei Jahre sind und
bei fossilen Brennstoffen nicht älter als 20 Jahre sind.
Dazu zählen u. a.:
Hydraulischer Abgleich inkl. Einstellung der Heizkurve
Austausch ineffizienter Heizungspumpen
Anpassung von Vorlauftemperatur und Pumpenleistung
Dämmung von Rohrleitungen
Einbau von Flächenheizungen, Niedertemperaturheizkörpern und Wärmespeichern
Moderne Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Temperaturgeführte Verfahren zur Heizungsregelung
Vollautomatische Verbrennungsregelung
Staubemissionsmessungen vor und nach der Maßnahme
Voraussetzungen für die Förderung
Heizungsanlage älter als 2 Jahre
Fossile Heizsysteme: max. 20 Jahre alt
Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B (wassergeführte Systeme)
Luftbasierte Systeme: Einregulierung der Luftvolumenströme nach Berechnung
Förderhöhe und Bonus
15 % Grundförderung der förderfähigen Kosten
50 % Förderung für Emissionsminderung bei Biomasseheizungen
+5 % iSFP-Bonus bei Einbindung in individuellen Sanierungsfahrplan
Förderung für Bestandsgebäude mit max. 5 Wohneinheiten
Maximal förderfähige Ausgaben:
30.000 € pro Wohneinheit
60.000 € bei iSFP-Bonus oder Sonderregelung
Wichtig
Für die Antragstellung ist die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten (EEE) oder eines qualifizierten Fachunternehmens erforderlich. Sparsan unterstützt Sie gerne bei allen Schritten – von der technischen Umsetzung bis zur Förderbeantragung.

